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28.6.2011

Erdwärmebohrung bei Kinderkrippe erfolgreich

Erdwärmebohrung
Beim Baustellengespräch freuten sich Bürgermeister Hans Hornberger und Architekt Robert Troiber (von links) über den positiven Verlauf der Erdwärmebohrungen

Die Erdwärmebohrung für den Neubau der Kinderkrippe in Bauträgerschaft der Gemeinde Hunderdorf beim Kindergarten „St. Nikolaus“ war erfolgreich. Am Montag, den 27. Juni, begannen die Tiefenbohrungen für die thermische Nutzung zu Heizzwecken und sie gingen gut voran. Nach rund 35 Metern stieß man auf felshaltigen Untergrund, dennoch wurde bereits am Abend die maximale Tiefe von knapp 100 Metern erreicht. Bereits am darauf folgenden Dienstag wurde die zweite Bohrung abgeschlossen. Bürgermeister Hans Hornberger und Architekt Troiber freuten sich, dass nun die angestrebte energieeffiziente Erdwärmeheizung mit 13 kW verwirklicht werden kann. Als Wärmeträger dient das Kühlsolekonzentrat N in der Doppel-U-Sonde. Die Projektierung für die Erdwärmenutzung erfolgte vom Fachplanungsbüro Otto Huml, Waldkirchen. Mit dem Heizungsbau wurde die Firma Smetanek beauftragt, die für die Tiefenbohrung/Wärmequelle das Spezialunternehmen BauGrund Süd, Bad Wurzach, einschaltete. Die Kosten für das Erdwärmeverfahren beziffern sich auf etwa 22.000 Euro und amortisieren sich in etwa zehn Jahren. Zudem wird umweltfreundlich die Erdwärme genutzt, so der Gemeindechef.

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