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18.08.2009

Aus der Schulverbandsversammlung

Vorsitzender Bürgermeister Hans Gstettenbauer (Windberg) informierte die Schulverbandsversammlung über die Einrichtung von einer offenen und gebundenen Ganztagesklasse ab dem Schuljahr 2009/10."Der Schulverband unternimmt alle Anstrengungen, um das Schulangebot an der Hauptschule breit gefächert und attraktiv vorzuhalten", so das Fazit dieser kürzlich im Rathaus Hunderdorf stattgefundenen Versammlung. Aus diesem Grund wurde einmütig beschlossen, neben den zwei Klassenräumen den erforderlichen Raum für die Essenausgabe, einen Aufenthaltsraum und ein Büro einzurichten. Damit können die Schüler dann auch mittags verköstigt werden.

Nachdem die entsprechenden Räumlichkeiten durch die Mitglieder der Schulverbandsversammlung besichtigt wurden, gab der Vorsitzender der Versammlung die eingeholten Angebote zum Ankauf von Küchenmöbel, Transportbehälter für das Essen, Geschirr und Besteck zur Kenntnis.

Den Auftrag zur Lieferung der Küchenmöbel erhielt die Firma Küchen & Wohnen Hornberger, Haselquanten, mit einem Auftragsvolumen in Höhe von rund 11.000 Euro. Der Auftrag zur Lieferung der Transportbehälter, Geschirr und Besteck wurde an die Fa. Pretsch von Lerchenhorst, Deggendorf vergeben. Die Ausgaben hierfür betragen etwa 6.000 Euro. Außerdem wurde der Ankauf eines PC`s, Drucker, Monitor und die Erweiterung der Telefonanlage für das Büro und verschiedene Ausstattungsgegenstände für den Aufenthaltsraum bewilligt. Dazu sind noch entsprechende Angebotspreise einzuholen.

 

Im Anschluss daran berichtete Verbandsvorsitzender Hans Gstettenbauer und Rektor Reinhard Dietz über die Voraussetzungen zur künftigen Anerkennung der Hauptschule als Mittelschule. Die wichtigsten Voraussetzungen sind unter anderem die Mindestschülerzahl von 300 Schülern und das Anbieten eines Mittleren Schulabschluss, sowie einer Ganztagesschule. Durch Verbünde mit anderen Schulen könnten Hauptschulstandorte gehalten werden. Dies hat dann durch Kooperationsverträgen zu erfolgen. Geplant sei die Bildung von Dialogforen mit anderen Gemeinde bzw. Schulen, damit eine neue, sinnvolle Schullandschaft entstehen kann.

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