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Fertigstellung Feuerwehrgerätehaus Anbau

Feuerwehrgerätehaus Anbau

Am Freitag besichtigte Hunderdorfs Bürgermeister Hans Hornberger zusammen mit den Führungskräften der Feuerwehr Hunderdorf, Ersten Kommandanten Michael Krieg und seinem Stellvertreter Klaus Hirtreiter, sowie den Vorsitzenden des Feuerwehrvereins Manuel Achatz und dessen Vize Tobias Englmeier die laufenden, abschließenden Zimmererarbeiten zur Fertigstellung des Anbaues an das Feuerwehrgerätehaus Hunderdorf. Im Februar dieses Jahres hatte der Gemeinderat beschlossen, die von Freiwilligen Feuerwehr Hunderdorf beantragte Baumaßnahme zur feuerwehrtechnisch notwendigen Erweiterung des Gerätehauses in der Florianstraße umzusetzen. Geschaffen wurde nunmehr ein rund 13 Meter langer und viereinhalb Meter breiter Gebäudeanbau an der Nordseite des Feuerwehrgebäudebestandes samt einer vier Meter breiten und drei Meter hohen Durchfahrtsmöglichkeit, mittels eines getätigten Mauerdurchbruchs. Der Anbau wurde in Holzbauweise durch die Fa. Daiminger, Traitsching, ausgeführt, die auch die Montage der Stahlsandwichelemente für die Wand und das Dach übernahm. Wie Erster Kommandant Michael Krieg erläuterte, kann in Zukunft der Verkehrssicherungsanhänger problemlos an das jeweilige Zugfahrzeug angekoppelt untergestellt werden und muss nicht wie bisher in der Waschhalle quergeparkt und beim Einsatz- oder Übungsfall erst angekoppelt werden. Zudem wird durch den Anbau der zusätzlich notwendige Stauraum zur Lagerung von Regalen und Gitterboxen geschaffen. Wie bereits bei der Maßnahmenbeantragung angeboten, haben sich die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner mit erheblichen Eigenleistungen beteiligt. So wurden rund 240 freiwillige Einsatzstunden von den Feuerwehrkameradinnen und -Kameraden eingebracht. Die Gemeinde übernimmt gerne die Kosten in Höhe von ca. 15.000. Euro für diesen feuerwehrtechnisch notwendigen, zweckmäßigen und gelungenen Anbau, wie Erster Bürgermeister Hans Hornberger betonte. Wird dabei doch die Einsatzbereitschaft der örtlichen Wehr weiter gesteigert, aber auch die Arbeit der Feuerwehrdienstleistenden erleichtert, ergänzte das Gemeindeoberhaupt. Besonders lobenswert sei die Initiative und das große Engagement der Feuerwehrführung und der einzelnen Feuerwehrkameraden und -Kameradinnen, die bei der Bauausführung selbst Hand angelegt und freiwillig viel Freizeit geopfert haben, was sich an der großen Zahl Einsatzstunden ausdrücke, verbunden mit dem Dank der Gemeinde dafür.

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